Neues aus dem Bezirksausschuss

Flyer StrassenNRW Dinscheder Brücke

b21
B122

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 12. Mai fand die zweite Sitzung des Bezirksausschusses Oeventrop im Feuerwehrhaus statt.

Erster wichtiger Tagesordnungspunkt war eine schriftliche Mitteilung der Stadtverwaltung bezüglich der Flüchtlingssituation in Oeventrop.

Zum einen wurde mitgeteilt, dass die kleine Halle derzeit nicht mehr als Notunterkunft genutzt werde. Das liege daran, dass der Stadt Arnsberg kaum neue Flüchtlinge zugeordnet werden. Eine Rückgabe der Halle an den TuS bis zum 01. August, wie im letzten Herbst vereinbart, sei derzeit im Plan. Von der SPD wird genau überwacht werden, dass die Halle auch in dem versprochenen, renovierten Zustand übergeben wird.

Als Ersatz für die Turnhalle konnte mit dem Eigentümer des neuen Klosters eine Einigung erzielt werden, dass das Objekt für drei Jahre als Asylbewerberunterkunft angemietet wird. Es wurde gefordert, dass bei erfolgter Anmietung erst die Bewohner in der Unterkunft in den Oeren dort untergebracht werden sollten, damit die bisherige Unterkunft saniert werden kann.

Dagegen wird mit einer Nutzung des alten Klosters als zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes nicht mehr gerechnet.

Als nächster wichtiger Punkt wäre das Stadtentwicklungskonzept 2030 auf der Tagesordnung gewesen. Oeventrop findet in diesem Konzept jedoch fast gar nicht statt, was von der SPD kritisiert wird. Unser Ausschussmitglied Martin Bienstein merkte an, dass bis 2030 ein langer Zeitraum sei, in dem der viertgrößte Stadtteil nicht vernachlässigt werden dürfe.

Zum Abschluss wurde Frau Ingrid Dormann einstimmig als Schiedsfrau für den Bezirk Oeventrop-Uentrop-Rumbeck wiedergewählt.