Dirk Wiese besucht Oeventrop

Am vergangenen Montag war der Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese zu einem Dorfspaziergang in Oeventrop.

Nach der Begrüßung durch das Ratsmitglied Gerd Stodollick
wurde der heimische Bundestagsabgeordnete durch die Vereinigten Staaten von Oeventrop geführt. An der Dinscheder Brücke wurde Dirk Wiese von Franz Eggenstein von der INO über die geplante Renaturierung der Ruhr und die dort von der INO geplanten Maßnahmen wie z. B. Bau eines Schwalbenbaumes informiert. Im Zuge der Ruhrrenaturierung ist dort auch ein Projekt im Rahmen der Leader-Region geplant, um einen Zugang zum Wasser für die Bevölkerung zu erreichen und diesen Bereich attraktiv zu gestalten.

Von Mitgliedern der SPD Im Ruhrtal wurde Dirk Wiese auch auf dringend notwendige Verbesserungen der kommunalen Finanzsituation angesprochen, damit die kommunale Infrastruktur instandgesetzt werden kann. Dies wurde am Beispiel der sanierungsbedürftigen Straße In den Oeren deutlich gemacht.
Ein weiteres Ziel der Begehung in Oeventrop waren die Flüchtlingsunterkunft und die zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft genutzte Sporthalle, wo derzeit die Sanierungsarbeiten insbesondere beim Bodenbelag durchgeführt werden. Besonders erwähnt wurden hier die Flüchtlingshilfe Oeventrop und der TuS, welche sich besonders in der Flüchtlingshilfe engagiert haben und es noch weiter tun. Von dem Sportzentrum in Oeventrop, wo vieles in Eigenleistung entstanden ist, zeigte sich Dirk Wiese besonders beeindruckt.
In der Kirchstraße wurde Dirk Wiese auf die mangelnde Attraktivität des Oeventroper Zentrums
aufmerksam gemacht. Hier hoffen die Oeventroper im Rahmen des IKEK (Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept für Stadtteile und Dörfer) auf eine Verbesserung der Situation. Hier wird am 23. September eine 1. Dorfkonferenz zur Erarbeitung von Vorschlägen durchgeführt.
Interessante Gespräche u.a. auch mit dem Ortsheimatpfleger Ulrich Kümmecke rundeten den Dorfspaziergang ab.

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